Abatir
Labrador Retriever

 

        

            Das sind wir 

 

1988 zogen wir aus beruflichen Gründen von Hamburg ins Allgäu und stellten sehr schnell fest, dass sich jetzt endlich die lange erwartete Gelegenheit für die Anschaffung eines Hundes bot. Wohnsituation, nähere Umgebung und auch der zur Verfügung stehende zeitliche Rahmen ließen die Verwirklichung unseres Traums zu. Kurze Zeit später zog also unsere Dobermann-Hündin „Jule vom Zeller See (Cora)“ bei uns ein und wir verbrachten den größten Teil unserer Freizeit damit, sie zum erfolgreichen Schutz- und Fährtenhund auszubilden.

 

 

Ein paar Jahre später – wir waren inzwischen in die Nähe von Lüneburg gezogen – erwarben wir beide den Jagdschein und mit „Brillant vom Fuhrenkamp (Blitz)“ kam ein Deutsch-Kurzhaar-Rüde in unsere Familie, der uns auf Grund seines Wesens, seiner ausgezeichneten Prüfungsergebnisse und vor allem durch seine herausragenden Leistungen im praktischen Jagdeinsatz restlos begeisterte. Zusammen mit unserer Parson-Russel-Hündin „Cita vom Hirschkamp (Cita)“, die 1999 nach einem weiteren Umzug - diesmal nach Nordhessen - das Jagdteam verstärkte, bildete Blitz ein unschlagbares Gespann.  Nachdem wir Blitz im Alter von 13 Jahren schweren Herzens gehen lassen mussten, stand lange die Frage im Raum, ob wir uns wieder einen „großen“ Hund zulegen sollten und wenn ja, welche Rasse in Frage käme. Bereits seit einigen Jahren interessierten wir uns für Labrador Retriever, die wir vereinzelt auf Jagden kennen gelernt hatten.  

Lange Zeit unentschlossen, entschieden wir uns dann für einen Labrador-Rüden aus dem Kennel „of Sunny Mountains“. Leo trat im Mai 2007 in unser Leben und überzeugte uns durch sein  Wesen innerhalb kürzester Zeit von der Richtigkeit der Entscheidung für einen Labrador. Selbst die immer etwas grimmige Cita schloss ihn spontan in ihr Terrier-Herz. Obwohl Leo vom Wesen her alles andere als ein Showhund ist, nahmen wir mit ihm bis zur Zwischenklasse an Ausstellungen teil und begannen mit der Dummy-Arbeit. Jagdliche Ausbildung führten wir aus unterschiedlichen Gründen nicht durch.  Alle Bemühungen beendeten wir, als wir für Leo die  Diagnose "ED III/III" erhielten.

 

Der Wunsch nach einem zweiten Labrador wurde durch uns lange Zeit mit dem Satz „noch einer geht einfach nicht“ blockiert – bis einer von uns die Frage stellte: „Warum denn eigentlich nicht?“ So kam im April 2009 der schwarze Rüde Eddie aus dem Kennel „A Sense of Pleasure's“ zu uns, den wir auch sofort jagdlich ausbildeten. Weitere zwei Jahre konnten wir uns gegenseitig glaubhaft versichern, dass noch einer nun wirklich nicht mehr geht. Leider!

Bis wir ein Foto von „A Sense of Pleasure´s McBacon (Ted)“ sahen…..  

 

Nachdem wir lange nur Rüden führten, kam im Frühjahr 2014 die kleine Sun zu uns und mit ihr haben wir den Einstieg in die Zucht gewagt.

 

Wohin wir wollen? Wir möchten gerne den nach unserer Auffassung typischen Labrador mit  ausgewogener, dem Rassestandard entsprechender Statur und dem rasseeigenen sanften und ausgeglichenen Wesen züchten, der uns selber so begeistert. Wenn Sie diese Begeisterung mit uns teilen, können Sie sich sehr gerne bei uns melden.